Weg der Hoffnung - Camino de la Esperanza PDF Drucken E-Mail

„Ein Engagement von Christen, miteinander unterwegs in unserer EINEN Welt, zur Bildung und Entwicklung der Ärmsten und Hilflosen“


Diesem Gedanken, dem Leben und Vorbild des Stiftungsgründers, Padre Josef Otter, fühlt sich die Stiftung auch nach dessen Tod verpflichtet und ihm in der Sorge um die Armen verbunden.

In diesem Sinne engagieren sich rein ehrenamtlich Christen in der Stiftung Weg der Hoffnung, gemeinsam unterwegs in unserer EINEN WELT, um den Ärmsten der Armen, vor allem Kindern aus den Elendsvierteln um die Stadt Villavicencio in Kolumbien eine menschenwürdige Zukunft zu ermöglichen.

 

Aktuelle Informationen zur Flutkatastrophe in Mocoa

Die Katastrophe überraschte viele Einwohner der Stadt Mocoa im Schlaf. Nach extremen Regenfällen begrub eine Schlammlawine die 45.000-Einwohner-Stadt in der Nacht zum 2. April unter sich. Einige Bewohner konnten sich auf Dächer und in Notunterkünfte retten. Der heftige Regen hatte drei Flüsse der Stadt zu reißenden Strömen anwachsen lassen, die mehrere Viertel der Stadt Mocoa regelrecht verschluckten.


Knapp 300 Menschen kamen in den Geröllmassen ums Leben, darunter 43 Kinder. Über 400 Menschen sind bei dem Unglück verletzt worden. Die Zahl der Vermissten ist weiterhin unklar, die offizielle Suche wurde inzwischen eingestellt. Die Einwohner suchen aber immer noch verzweifelt nach ihren Familienangehörigen, die unter Schlamm und Geröll begraben liegen.

Klicken Sie hier, um einen Filmbeitrag über die Flutkatastrophe zu sehen.

Weitere Informationen über die Spendenaktion finden Sie unter "Aktion des Monats".

 
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