Januar 2013

30.01.2013 - Kleiderbasar Nilkheim

Die Frauen vom Kleiderbasar unterstützen den Weg der Hoffnung bereits seit 25 Jahren. Zweimal im Jahr
öffnet der Kleiderbasar im Nilkheimer Bürgerhaus seine Pforten. Die Frühjahrsaktion erbrachte wieder
ein Spitzenergebnis. Unsere Kinder und Jugendlichen in Kolumbien können sich über 2.90€ freuen.

Neben dem Kleiderverkauf können sich die Besucher bei Kaffee und Kuchen in der Cafeteria erfrischen.
Auch der Verkauf der selbstgebackenen Kuchenspezialitäten und des Aschaffenburger Partnerkaffees
geht in den Gesamterlös ein.

Im Herbst bietet sich die nächste Gelegenheit, gut erhaltene Baby- und Kinderbekleidung zu erwerben.

Herzlichen Dank an alle, die in der Vorbereitung, im Verkauf und in der Cafeteria tätig waren. Tausend
Dank, mil gracias im Namen unserer Kinder.

 

25.-27.01.2013 - Blumenverkauf in der Gärtnerei Löwer

Auch in diesem Jahr stellte sich die Gärtnerei Löwer in den Dienst der guten Sache. Gustav Löwer spendete Bromelien, Tillandsien und Kaffeepflanzen für unsere Kinder in Kolumbien und fleißige Helfer der Stiftung waren drei Tage am Stand, um die Pflanzen anzubieten und über den Weg der Hoffnung zu informieren.

An dem liebevoll dekorierten Stand in der Filiale des Blumenhauses in Aschaffenburg/Damm konnten sich die Besucher an der herrlichen Auswahl kolumbianischer Pflanzen bedienen. Der Erlös wird auch in diesem Jahr wieder unserem Schulprojekt „Schule für alle“ zugutekommen.

Drei Tage war der Stand geöffnet, aber die Aktion geht noch weiter. Die Gärtnerei hat dem Weg der Hoffnung die restlichen Pflanzen großzügig überlassen. Wer also noch keine Gelegenheit fand, mit dem Kauf einer Pflanze mitzuhelfen, kann sich oder anderen doch noch eine Freude bereiten. In der Pfarrkirche St. Margaretha in Mainaschaff werden am Samstag und Sonntag, den 4. und 5. Februar, nach den Gottesdiensten um 18.15 bzw. 10.00 Uhr die restlichen Pflanzen angeboten. Herzliche Einladung zur Blumenaktion in Mainaschaff.

Vielen Dank den Helfern am Stand und der Gärtnerei Löwer für die tolle Unterstützung unseres Schulprojekts.

 

20.01.2013 – 40 Jahre Weg der Hoffnung, Chor La Esperanza gestaltet Gottesdienst in Mainaschaff

Am 20 Januar 1973 brach unser Stiftungsgründer Pfarrer Josef Otter zum ersten Mal nach Kolumbien auf. Diesen erinnerungswürdigen Tag begingen wir mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Margaretha in Mainaschaff, wo Pfarrer Otter selbst über viele Jahre tätig war.

Pfarrer Klar erinnerte in seiner Predigt an den Lebens- und Glaubensweg von Padre José. Er ging nach Kolumbien, um den Menschen die frohe Botschaft zu bringen, aber bald merkte er, dass dies nicht möglich ist, ohne an der Seite der Armen und besonders der Kinder zu stehen.

Dieser Weg der Hoffnung war und ist aber nicht denkbar ohne die vielen Menschen, die ihn begleiteten und durch ihre Großzügigkeit diese Hilfe erst möglich machten. Unter ihnen ist auch der Chor Esperanza, der unsere Kinder in Kolumbien bereits seit vielen Jahren unterstützt. Er gestaltete den Gottesdienst mit seinen Liedern mit und am Applaus der Gottesdienstbesucher konnte man ablesen, dass die Lieder zu Herzen gingen.

Auch in diesem Jahr konnte der Chorleiter Hermann Gößwein eine Spende übergeben. 2.800€ kamen durch die Gottesdienstgestaltungen des Chores für unsere Schützlinge zusammen.

Ein herzlicher Dank allen Sängerinnen und Sängern für so viel Engagement. Mil gracias im Namen unserer Kinder!

01.01.2013 - Sr. Dora Ramos verlässt unsere Kindertagesstätte in la Reliquia

Sr. Dora kennen viele unserer Freunde noch von ihrem Besuch im Jahre 2008 in Deutschland.

Die Ker-Maria-Schwester war unserer Stiftung über sieben Jahre verbunden. Sie hat unsere Behindertenkooperative geleitet, die Behindertenbäckerei mit ins Leben gerufen und zuletzt für ein Jahr unsere Kindertagesstätte im Elendsviertel La Reliquia betreut.

In einem Grußwort zum Abschied bedankt sie sich bei allen Freunden unserer Stiftung für die großartige Unterstützung. „Es waren Jahre der Freude, aber auch traurige Momente, aber immer hatte ich die volle Überzeugung, dass es unser guter Gott ist, der uns die Gnade gibt, das zu tun, was für unsere Kinder notwendig war“, schreibt sie. „Ich glaube aber, dass die Türen des Wegs der Hoffnung immer offen sind, um vielleicht einmal in diese Aufgabe zurückzukehren, die die prägendste in meinen 20 Jahren als Ordensfrau war.“

Sie geht erst einmal für ein halbes Jahr zu einem Einsatz nach Guatemala und Honduras und soll dann eine Leitungsaufgabe in ihrer Gemeinschaft übernehmen.

Mit ihr verlieren wir nicht nur eine hervorragende, engagierte Mitarbeiterin, sondern eine gute Freundin. Wir wünschen ihr für ihre neuen Aufgaben alles Gute und Gottes Segen und bleiben sicher mit ihr in enger Verbindung.

Vielen Dank für alles!