Oktober 2014

18.10.2014 - Nord-Süd-Meile

Eine-Welt-Gruppen aus Aschaffenburg präsentierten sich am 18. Oktober auf der Nord-Süd-Meile. Passanten und Interessierte konnten sich in der Herstallstraße im Zentrum Aschaffenburgs über Aktionen in aller Welt ein Bild machen.

Auch der Weg der Hoffnung war mit einem Stand vertreten. Zusammen mit dem Aschaffenburger Partnerkaffeeverein informierte die Stiftung über die Arbeit in Kolumbien. Reiner Hermann, der Geschäftsführer des Partnerkaffevereins, röstete Kaffeebohnen und bot den Standbesuchern frisch gebrühten Solidaritätskaffee an.

Eine besondere Attraktion waren die Tanz- und Musikdarbietungen einer Gruppe von Jugendlichen aus Bogotá (Kolumbien). Sie waren auf Einladung des Nord-Süd-Forums nach Aschaffenburg gekommen.

11.10.2014 - Benefizlauf Johannesberg

Der erste Benefizlauf in Johannesberg war gleich ein großer Erfolg. Über 300 Läufer, Jogger und Wanderer wurden von der Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz, Landrat Uli Reuter und dem Johannesberger Bürgermeister Peter Zenglein auf die Strecken geschickt. Jung und alt beteiligte sich an dieser Aktion und war von den Wanderwegen rund um Johannesberg begeistert.

Ab der Grundschule wurden zwei Strecken von vier und sieben Kilometer angeboten. Feuerwehr, der Bauhof der Gemeinde und das Rote Kreuz Mainaschaff sorgten für die Sicherheit der Läufer.

Am Ziel wurden alle zu einer Stärkung im Vereinsheim des Obst- und Gartenbauvereins erwartet. Die Erwachsenen hatten bereits am Start einen Schal mit auf dem Weg bekommen, die Kinder erhielten im Ziel ein Armbändchen, das unsere Jugendlichen der Behindertenkooperative angefertigt hatten.

Die Vorbereitungen für den Lauf hatten sich die Johannesberger Afrikainitiative Pamoja und der Weg der Hoffnung geteilt. Beide Gruppen können sich über ein Spendenergebnis von über 6.000€ freuen.

Der Weg der Hoffnung wird mit seinem Anteil wieder das Projekt Schule für alle unterstützen.

Einen ganz herzlichen Dank allen Läufern, Helfern und den Sponsoren, die diese Veranstaltung und das überwältigende Ergebnis möglich gemacht haben.