September 2015

27.09.2015 - Hoffnungsmarsch 2015

 

Tolles Wetter, über 300 Teilnehmer und am Schluss ein Ergebnis von 8.000€ für unsere Kinder mit Behinderung - ein guter Tag für den Weg der Hoffnung und unsere Kinder in Kolumbien.

Zum zweiten Mal richtete die Stiftung Weg der Hoffnung ihren Hoffnungsmarsch aus. Über 300 Wanderer, Läufer, Jogger trafen sich am Sportgelände am Eller in Mainaschaff um sich auf die drei Strecken zu begeben. Drei, sechs und zwölf Kilometer waren möglich.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Andrea Lindholz (MdB), Frau Martina Fehlner (MdL) und dem Mainaschaffer Bürgermeister Horst Engler. Besonders motiviert wurden die Läufer von einem Grußwort unseres Altbischofs Gregorio aus Kolumbien. „Von Eurem Engagement für die Armen kann selbst ein Bischof noch etwas lernen“, schrieb er.

Über 30 Helfer hatten für den Tag alles vorbereitet: die Strecken beschildert, die Verpflegungspunkte bestückt, die Laufzettel ausgegeben und vieles mehr. Vielen Dank für so viel Mithilfe.

Im Mittelpunkt des Tages standen aber die Kinder und Jugendlichen mit Behinderung in Kolumbien. Für sie gingen die Läufer auf die Strecken und für sie kam der Erlös des Tages zusammen. Mit dem Ertrag des Tages soll die Ernährung unserer behinderten Kinder sicher gestellt werden. Außerdem wollen wir in zwei medizinischen Notfällen helfen. Der zwölfjährigen Marie Riveros soll eine zweite OP ermöglicht werden, um ihr verkürztes Bein zu verlängern. Der kleine Andrés Ariza leidet seit Geburt an einer Neurofibromatose. Der Tumor entstellt inzwischen massiv seine linke Gesichtshälfte und beeinträchtigt bereits Sehen und das Gehör. Der Hoffnungsmarsch wird dazu beitragen, ihm und seiner Mutter den Flug nach Deutschland zu bezahlen. Hier soll er an der Würzburger Universitätsklinik unentgeltlich behandelt werden.

Dies alles wurde nur durch Mithilfe aller Teilnehmer möglich. Einen herzlichen Dank allen, die diesen besonderen Tag möglich machten!

 

23.09.2015 - Kleiderbasar Nilkheim

Ende September öffnete der Herbst-Kleiderbasar in Nilkheim wieder seine Pforten. Die Besucher mussten lange warten, um eingelassen zu werden. Schon vor der Eröffnung bildete sich eine lange Schlange. Nach über 25 Jahren Kleiderbasar hat es sich herumgesprochen, dass dort sehr gut erhaltene Baby- und Kindersachen zu günstigen Preisen angeboten werden.

Aber nicht nur die Besucher profitieren vom Verkauf. Durch die Provision auf die Waren und die Cafeteria konnte das Team 3.000€ für den Weg der Hoffnung erzielen. Der Erlös ist diesmal für den kleinen Andrés bestimmt. Er leidet an einer Neurofibromatose und soll an der Uniklinik in Würzburg (unentgeltlich) operiert werden. Die über 30 Mitarbeiterinnen des Kleiderbasarteams lasen von seinem Schicksal in unserem Rundbrief und beschlossen spontan, den Flug und Aufenthalt für ihn und seine Mutter in Deutschland zu bestreiten.

Herzlichen Dank an das gesamte Team, die in der Vorbereitung, im Verkauf und in der Cafeteria tätig waren. Tausend Dank, mil gracias besonders im Namen von Andrés und seiner Mutter.

01.09.2015 - Kuvertieren der Rundbriefe

Seit  Beginn helfen uns treue Mainaschaffer dreimal im Jahr beim Kuvertieren unserer Rundbriefe.
Sie gehören zu unseren  wunderbaren „Zeitspendern“.
Ein herzliches Danke ihnen. Ohne sie wäre der kostenlose Versand unserer Infobriefe nicht möglich.

Falls Sie, liebe Leser,  uns bei unseren Info-Ständen, beim Verkauf von fairem Kaffee oder  wie oben ein paar Stunden Zeit „spenden“ möchten,  nehmen wir sehr dankbar an und erbitten wir Ihre Nachricht unter info at wegderhoffnung.de