Presseberichte
11.12.08 - Mehr Kindern ein neues Leben

Kolumbianische Gäste berichten in Mainaschaff über ihre Arbeit in den Elendsvierteln

Mainaschaff: Fast hätte Flor Rodriguez aus dem kolumbianischen Villavicencio nicht zum Kolumbien-Nachmittag der Stiftung Camino de la Esperanza in der Mainaschaffer Maintalhalle kommen können. Die Deutsche Botschaft in Bogota wollte der 26-Jährigen kein Visum ausstellen.

Vielleicht habe man die junge Frau in der Botschaft gesehen und ihr unterstellt, in Deutschland bleiben zu wollen, sagte Stiftungsvorsitzender Wolfgang Hock. Bundestagsabgeordneter Norbert Geis (CSU) habe schließlich geholfen und so konnte Flor als Leiterin des Schulprogramms der Stiftung über ihre Arbeit in Kolumbien berichten.

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04.12.08 - Eine Blume auf dem Weg der Hoffnung

Gäste der Stiftung aus Kolumbien berichten in Mainaschaff über Hilfsprojekte in Villavicencio

Mainaschaff : "Was unserer Familie erleiden musste, trifft in Kolumbien so viele Familien", erzählt Flor Rodriguez Ordonez ihren Freunden in Deutschland und während sie die Worte sucht, versagt ihr fast die Stimme. Flor (übersetzt: Blume) ist bis 13. Januar zu Besuch bei der Stiftung Weg der Hoffnung in Deutschland und berichtet am Sonntag in der Mainaschaff über Hilfsprojekte der Stiftung in Kolumbien.

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25.07.2008 - Ein Stück weiter auf dem Weg der Hoffnung
Geschrieben von: Main Echo /rur   
Freitag, den 25. Juli 2008 um 18:46 Uhr

Verein Solidaritäts-Kaffee spendet 10.000 Euro

Mainaschaff: Eine Spende von 10.000 € hat Geschäftsführer Dr. Lutz Nevermann vom Aschaffenburger Verein Solidaritäts-Kaffee der Stiftung "Weg der Hoffnung" übergeben. Beim Fest der Kirchengemeinde St. Margaretha nahmen die Vorstandsmitglieder der Stiftung um Pfarrer Georg Klar die Spende freudestrahlend entgegen.

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